22 October 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Vereinschronik

 

Die Vereinschronik erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber sie: 

-            erzählt manches aus unserem Verein

-            ruft vielleicht gewisse Erinnerungen wach

-            und erweckt hoffentlich Ihr Interesse

Das Berner Sommertheater wurde 1983 unter der Leitung von Rosmarie Büchler als  Amateurtheater- und Kulturverein in Bern-Wittigkofen gegründet.

In der Anfangszeit konnten dank dem Engagement von zwei Regisseuren jeweils zwei Stücke pro Jahr aufgeführt werden:

1983: Wie die Wahrheit wirkte (A. Corrodi) und Witfroue (L. Thoma). Bis 1990 folgten 1985 Der Herr Ochsebein und „Konzort im Bärghuus, Ds Purzelmannli (1986), Krokus (1988) und Spuk im Schlössli (1990). Mit den letzten beiden Produktionen ging das Berner Sommertheater erstmals auf eine logistisch anspruchsvolle Kleintournee im Raume Bern (Ostermundigen, Köniz, UPD-Waldau, Münsingen).

Mitte der neunziger Jahre kam es zu einer mehrjährigen Zusammenarbeit mit Agnes Egger. Produktionen aus dieser Zeit waren Szenen von Loriot, Einakter von Kishon, E Liich i dr Badwanne (Mike LaMarr) und Hirnigschichte. Wegen dem fehlenden Bezug zur Überbauung Wittigkofen fanden die Aufführungen im Saal des ehemaligen Restaurants Mattehof in Gümligen und später im Restaurant Sternen in Bolligen statt.

1998 begann die Zusammenarbeit mit Eva Kirchberg, welche zusammen mit Christoph Hebing die Junge Bühne Bern leitet. Unter der Regie von Eva Kirchberg wurde ein Comedia dell'Arte Stück von Gianni Rodari in Szene gesetzt (Die Geschichte aller Geschichten).

Erstmals mit einer professionellen Regie wollte das Berner Sommertheater etwas Neues bewegen - eine Rechnung, die voll aufging. Seither hat das Berner Sommertheater professionelle Regisseurinnen und Regisseure engagiert.

Es folgte eine langjährige Zusammenarbeit (1999 bis 2008) mit Christoph Hebing. Einige Stücke aus dieser Zeit: Auch Monster brauchen ein Zuhause (Paul van Loon), Body & Soul von Ueli Remund, Agatha Christies Kurz vor Null, Fehlzündung, eine Eigenproduktion und Kellergeflüster von Paul Thomet.

Auf 2006 wechselte das Berner Sommertheater nach Münsingen und spielt seither im Casino des Psychiatriezentrums (PZM). 2007 die Physiker von Friedrich Dürrenmatt und 2008 Romeo und Julia auf dem Dorfe von Gottfried Keller .

2009 wurde Arlette Zurbuchen als neue Regisseurin engagiert. Harold & Maude (Colin Higgins), Mary Chases Mein Freund Harvey (2010) und das Gespenst von Canterville (2011) von Oscar Wilde waren unvergessliche Aufführungen.

Im Jahr 2012 führten wir Tartuffe von Molière unter der Regie von Brigitte Bissegger auf.

Zum 30. Jubiläum unseres Vereins spielten wir sogar für das Rahmenprogramm der "Criminale" 2013 nochmals unter der Regie von Arlette Zurbuchen von Friedrich Glauser "Fieberkurve".

Unter der Regie von Walter Stutz folgten 2014 der wunderbare "Sommernachtstraum" William Shaekespear, 2015 "Arsen und Spitzehübli" von Josef Kesselring und 2016 "Di lätz Tüür" von Franz Hohler, welcher es sich nicht nehmen lies, eine der Aufführungen persönlich mit seiner Gattin zu besuchen.

Mit Brigitta Weber als Regisseurin, führten wir 2017 "Neapel sehen und erben" von Gerhart Schütz auf, welcher ebenfalls persönlich mit seiner Frau unser Stück besuchte. Brigitta Weber wird für 2018 "Kalender Girls" von Tim Firth mit uns realisieren.

Di lätz Tür 2016









 

Stückbeschrieb

Das Stück beginnt mit einer fröhlichen Hochzeitsgesellschaft. Als sich danach das Brautpaar in Vorfreude auf ihre Hochzeitsnacht ins Hotel Elite begibt, betreten die beiden versehentlich das falsche Zimmer und ertappen zwei dunkle Gestalten, wie sie einen Dritten würgen.

Kaum befinden sich die frisch Vermählten im richtigen Zimmer, welches Wand an Wand zum fraglichen Zimmer steht, werden sie immer wieder von lauten Schreien aufgeschreckt. Die aufgebrachte Braut, die unter diesen Umständen ihre Hochzeitsnacht nicht geniessen kann, tritt in Aktion und ruft kurzerhand die Polizei.

Was treiben die zwei Kleinganoven? Was hat die listige Braut vor und welche Rolle spielt eigentlich die Schwiegermutter?

Die Handlung von «Di lätz Tür» baut die Spannung geschickt durch kurze, knackige Szenenwechsel auf und gipfelt in einer überraschenden Wendung! Man muss schon Franz Hohler sein, um einer Geschichte diesen absurden, geistreichen und nicht minder witzigen Schlusspunkt zu verpassen.

Arsen und Spitzehübli 2015









 

Stückbeschrieb

Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die scheinbar keinem Menschen ein Haar krümmen können. Auch die Pfarrerin und die örtliche Polizei lassen sich gern von ihnen mit elbstgebackenen Keksen bewirten.
Umso überraschter ist ihr Neffe Mortimer, Theaterkritiker und frisch verlobt, als er kurz bevor er zur Premiere des neuen Stückes «Mörder überall» aufbrechen will, eine Leiche im Haus entdeckt. Mit dieser Nachricht kann er allerdings seinen Tanten keineswegs die Laune verderben, sie weihen ihn vielmehr in ihre Gewohnheit ein, einsame Herzen ‹Gott näher zu bringen›. Unwissentlich ist ihnen dabei ihr Neffe Teddy behilflich, der sich für Theodore Roosevelt hält, im Keller des Hauses den Panama-Kanal ausgräbt und nebenbei die Opfer der ‹Malaria› beseitigt. Um das Chaos perfekt zu machen, taucht Mortimers verschollen geglaubter Bruder, der gesuchte Verbrecher Jonathan Brewster, auf – mit einem weiteren Toten im Gepäck. Wie aber geht man mit so vielen Leichen
um, wenn ständig die Polizei zu Gast ist?
Joseph Kesselrings schwarze Komödie feierte 1941 am New Yorker Broadway Premiere – es war der Beginn eines Welterfolgs.

Summernachtstroum 2014









 

Stückbeschrieb

Im elisabethanischen England war die Mittsommernacht, d.h. die Nacht vom 23. auf den 24. Juni, mit Volksbräuchen, Tanz, Aberglauben, und Magie verbunden. Hinzu kam die midsummer madness, eine spezielle Verrücktheit, die nach damaliger Vorstellung den überhitzten Verstand der Menschen während der Sommerzeit befällt und sie Täuschungen der Einbildungskraft Glauben schenken lässt.
Grob hat das Stück zwei Spielebenen: Die Welt der Nacht, d.h. die Handlungsebene um Oberon und Titania, die Herrscher über die Feenwelten und Elfen, und die Welt des Tages, d.h. die Handlung um den Herrscher über die Menschen, Theseus (Theodor) und seine zukünftige Frau Hypolita (Berta). Von dieser Ebene geht die Handlung aus, und dorthin kehrt sie nach einem glücklichen Ende auch wieder zurück.
Das humoristische Element wird unter anderem von den Handwerkern eingebracht. Sie planen eine Theateraufführung zum Anlass der Hochzeit von Theodor und Berta. Sie haben eine recht übertriebene Vorstellung von der Kraft ihrer Darstellung und fürchten, da sie selbst nicht fähig sind zwischen Illusion und Realität zu unterscheiden, dass auch die Zuschauer auf der Bühne, also die Hochzeitsgesellschaft, dies nicht können wird. Hierin liegt die Komik der Situation und die Besucherinnen und Besucher können sich auf ein Feuerwerk von Clownerie freuen. Aber nicht nur Humor, sondern vor allem die Shakespeare‘sche Poesie, für die das Stück berühmt geworden ist, sollen mithelfen, einen wunderschönen Theaterabend zu bereiten.

Fieberkurve 2013









Stückbeschrieb

“Fieberkurve” (Theaterfassung von Walter Millns) nach dem Roman “Die Fieberkurve” von Friedrich Glauser

Hauptkommissar Studer wird mit einem seltsamen Pater konfrontiert, der ihm von einem Hellseherkorporal aus der Fremdenlegion erzählt. Zwei Morde in Basel und Bern hat dieser vorausgesagt und obwohl Studer nicht an Magie glaubt, geht er der Sache nach und stösst in Basel und Bern auf zwei getötete Frauen. Die Aufklärung dieser Morde führt ihn nach einiger Verwirrung dank einem verschlüsselten Testament, nach Marokko in einen Garnisonsposten, wo er einem Menschen begegnet, dessen Lebensgeschichte Studer nicht kalt lassen wird.

In dieser Theaterfassung probt eine Schauspieltruppe 1935 “Fieberkurve” in Anwesenheit des Autors Friedrich Glauser. Dadurch, dass das Stück “Fieberkurve” zugleich  gespielt und von ihm mit den Schauspielern geprobt wird, ist seine Person genauso stark wie sein Werk.

Diese Kombination und der spezielle Spielort ergeben eine schöne Hommage an den grossartigen und feinfühligen Schriftsteller Friederich Glauser. Spielort ist das Casino im Park der psychiatrischen Klinik  Münsingen. Friederich Glauser war, nach einem unruhigen Leben, in dieser Klinik mehrere Jahre in Behandlung. Dort lernte er 1932 die Pflegerin Berthe Bendel kennen, die er zutiefst liebte. Mit ihr emigrierte er 1936 nach Frankreich, von wo aus sie im Mai 1938 nach Italien zogen. Am Vorabend der Hochzeit mit ihr brach Glauser in Nervi zusammen und starb im Alter von 42 Jahren.

Tartuffe 2012









Stückbeschrieb

Orgon, ein etwas naiver, vermögender Zeitgenosse, ist so begeistert von Tartuffe, dass er ihm Gastrecht in seinem Haus gewährt. Weder seine Ehefrau Elmire, noch sein Schwager oder das vorlaute Dienstmädchen können Orgon zur Vernunft bringen. Er verspricht Tartuffe sogar seine bereits verlobte Tochter zur Frau. Orgons Sohn wird unfreiwillig Zeuge, wie Tartuffe seiner Mutter nachstellt. Beinahe fliegt Tartuffe dabei auf, aber mit seiner unter-würfig-heuchlerischen Art kann er seinen Hals gerade noch aus der Schlinge ziehen. Orgon enterbt seinen vermeintlich verleumderischen Sohn und vermacht Tartuffe Haus und Vermögen. Das ist zuviel für Elmire. Um ihrem verblendeten Mann endlich die Augen zu öffnen, inszeniert sie ein amouröses Treffen mit Tartuffe, der nicht lange Federlesens macht ...

In seiner 1664 geschriebenen Komödie geißelt Molière satirisch die Zustände am Hof Ludwigs XIV. Heuchler aller Couleur umschmeicheln den Thron und suchen Zugang zur Macht. Tartuffe wurde zur symbolischen Gestalt jener höfischen Spezies - aber dank der Kunst des Komödienschreibers Molière auch zum Archetypus des bigotten Menschen, der uns zu allen Zeiten begegnet. Es ist jedoch nicht allein die Natur des Heuchlers, die Molière brandmarkt. Die Komödie fragt vor allem nach der Gesellschaft, die die Tartuffes gedeihen lässt. Was ist das für eine Zeit, die falsche Götzen hervorbringt?

Gespenst von Canterville 2011









Stückbeschrieb

Das Stück beginnt im Jahr 1575.  Eleonore, Herrin von Schloss Canterville und Ehefrau von Sir Simon, ist schwanger. Sie liebt ihren Gatten wie auch ihr gemeinsames noch ungeborenes Kind. Sir Simon jedoch, obwohl er ihre Liebe sehr erwidert, ist rasend eifersüchtig. Da geschieht das Unglück: durch eine Intrige seines Freundes und Waffenbruders Sir Geoffrey, tötet Sir Simon in seinem Jähzorn Eleonore.

Sir Simon ist nun verdammt als Gespenst Nacht für Nacht auf dem Schloss Canterville zu erscheinen. Er meint den Fluch nur auflösen zu können, indem er einen Nachfahren von Sir Geoffrey tötet.

Sir Simons cleverer Nachfahre, Lord Canterville, schafft es 2011 endlich das Haus mitsamt Personal, ein skurriles Schwesternpaar, der Familie Oberli zu vermieten. Diese moderne und aufgeklärte Familie, mit drei aufgeweckten und frechen Töchtern, glaubt nicht an Gespenster und lässt sich auch nicht irritieren. Sir Simon, obwohl erst bösartig und gefährlich, entwickelt eine Sympathie zu Virginia, der ältesten Tochter. Virginia, aber verliebt sich ausgerechnet in George de Malvoisin den jungen Nachfahren von Sir Geoffrey. Dieser möchte seinem Familienfluch endlich ein Ende bereiten und scheut die Begegnung mit dem Gespenst von Canterville nicht.

Mein Freund Harvey 2010









Stückbeschrieb

Als der liebenswert-schrullige und zu allen unerschütterlich freundliche Elwood P. Dowd auf einer Party seinen Freund Harvey, einen Puka  (ein ungefähr zwei Meter großer, unsichtbarer, weißer Hase) vorstellt, beschließt seine Schwester Veta, ihn in ein Sanatorium einweisen zu lassen. Doch als sie aussagt, Harvey ab und zu selber zu sehen, wird nicht Elwood, sondern sie selbst eingewiesen.

Dr. Chumley korrigiert seinen Fehler jedoch und macht sich auf die Suche nach Elwood. Als er Elwood aufspürt, kommt es zu einer Reihe von Verwicklungen, während deren Elwood auch erzählt, wie er Harvey kennen lernte. Dr. Chumley erkennt schließlich, dass Harvey wirklich existiert. Währenddessen soll Elwood ein Serum verabreicht werden, das ihn wieder "normal" machen soll und er willigt zur Freude seiner Schwester ein. Veta wird jedoch durch das Eingreifen Harveys vor den Wirkungen des Serums gewarnt und kann dadurch im letzten Moment dessen Verabreichung an Elwood verhindern. Dadurch erkennt auch sie, dass Harvey wirklich existiert. Im Laufe der Handlung werden auch zwei Paare zusammengeführt.

Harold und Maude 2009









Stückbeschrieb

Harold, ein junger Mann aus ebenso nobler wie reicher Familie, will keine rechte Freude am langweiligen Leben des Bürgertums finden. Um seine allseits gewünschte Anpassung zu boykottieren, entwickelt Harold seltsame Vorlieben und Neigungen. Echtes Interesse findet er erst am wirklichen Tod, an Beerdigungen und Friedhöfen. Eines Tages lernt Harold die 79jährige Maude kennen. Die exzentrische alte Dame teilt seine Interessen, und zwischen Harold und Maude entwickelt sich eine zarte Liebesbeziehung - gegen den erbitterten Widerstand der Mitmenschen. Die Beziehung zwischen Harold und Maude wird schließlich so eng, daß der junge Mann sie gar um ihre Hand bittet; aber Maude macht an ihrem 80. Geburtstag wahr, was sie schön früher angekündigt hatte: Sie wählt den Freitod. Harold, der zuerst fast verzweifelt, findet aber dann dank der wunderbar ‚verrückten’ paar Tage, die er mit Maude verbracht hat, zu Lebensmut und Lebensfreude zurück.

Romeo und Julia 2007









Stückbeschrieb

Die Geschichte beginnt an einem Septembermorgen, an dem die Bauern Manz und Marti ihre Felder pflügen. Zwischen den beiden Feldern liegt ein Feld brach, welches von niemandem bewirtschaftet wird. Beide Bauern vermuten, dass der „Schwarze Geiger“, ein fahrender Musiker, rechtmäßiger Erbe des Felds ist. Dieser kann seinen Anspruch aber mangels Taufschein nicht nachweisen. Da man dieses Feld, da sind sich beide einig, weder von den Behörden pachten noch brach liegen lassen möchte, pflügen sie ruhigen Gewissens jedes Jahr eine Furche weiter in das Land hinein, sodass ihre Felder immer größer werden. Die Bauern sind gute Nachbarn. Auch ihre Kinder Sali und Vrenchen (7 bzw. 5 Jahre alt) treffen sich daher regelmäßig.

Nach Jahren wird der mittlere Acker versteigert und von Manz erworben. Dieser besteht darauf, dass Marti einen kürzlich durch Pflügen seinem Besitz einverleibten Zipfel dieses Ackers an ihn zurückgibt. Den Streit, der daraus entsteht, wollen die beiden vor Gericht lösen, was sie aufgrund des kostspieligen Prozesses viel Geld kostet. Durch den Versuch, dieses durch Glücksspiele wiederzugewinnen, ruinieren sie sich völlig. Manz zieht, in der Hoffnung auf eine bessere finanzielle Situation mit seiner Familie in die Stadt und eröffnet eine kleine Gaststube. Martis Frau stirbt und so lebt Vrenchen alleine mit ihrem Vater im Haus. Die Landwirtschaft wird in der Familie vernachlässigt. Sali, Manz' Sohn, und Vrenchen, die sich bereits vor dem Streit aufgrund des sozialen Drucks der anderen Kinder nur noch selten gesehen haben und sich während der Feindschaft beinahe aus den Augen verloren haben, haben so nun gar keinen Kontakt mehr untereinander.

Nach einigen Jahren begegnen sich Manz und Marti beim Fischen wieder, einer beliebten Beschäftigung veschuldeter Seldwyler, was eine Prügelei der beiden zur Folge hat. Auch Sali und Vrenchen (inzwischen 19 bzw. 17 Jahre alt) sind dabei und trennen ihre kämpfenden Väter. Sie bemerken dabei eine enge Verbundenheit. Da die Eltern diese Beziehung nicht dulden und Sali, als er Vrenchen vor ihrem Vater beschützen will, diesen erschlägt, fliehen die beiden zusammen. Sie entscheiden sich für den Freitod, und nachdem sie, die Idee des schwarzen Geigers, ein „Hochzeitsbett in einem Heustock“ zu beziehen, aufgreifend, ein Heuschiff losgebunden und als Hochzeitsbett genutzt haben, stürzen sie sich in den Fluss und ertrinken.

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